Vor einiger Zeit habe ich Wortman den Abriss einer Geschichte zu einer Idee geschickt, die in einem Kommentar auftauchte: Die Höhle der Liebenden. Aus dem stichpunktartigen Abriss habe ich eine kurze Geschichte geschrieben, deren ersten Teil ihr jetzt – nach langem Zaudern – lesen dürft:
Adalia und Nael hatten einen weiten Weg hinter sich, als sie nach langer Suche vor den Eingang der Höhle traten. Den Verheißungen der Legende, den Geschichten, wonach Liebende in dieser Höhle die höchste Erfüllung finden würden, konnten sie einfach nicht widerstehen und so hatten sie sich am frühen Morgen voller Neugierde und Vorfreude auf den Weg gemacht.
„Wir haben es geschafft, Adalia. Endlich sind wir am Ziel!“ Ehrfurchtsvoll stand Nael vor der unscheinbar wirkenden Höhle mitten im tiefsten Wald.
„Glaubst du wirklich, dass die Legende wahr ist, Nael?“, flüsterte Adalia, „und wenn sie es ist; was ist mit der Bestie, die hier hausen soll? Im Dorf erzählt man sich, dass die Liebenden nie wieder aus der Höhle zurückgekehrt sind!“
„Das sind doch nur Märchen, alte Geschichten, nichts weiter. Mach dir keine Gedanken, Adalia“, raunte Nael ihr zu. „Willst du nicht auch erleben, was die Legende allen Liebenden verspricht, die in diese Höhle finden?“
Innerlich bebend blickte Adalia auf den dunklen Eingang der Höhle, bevor sie die Hand ihres Geliebten nahm und sie entschlossen drückte. Naels Herz schlug schneller angesichts dessen was vor ihnen lag und gemeinsam betraten sie die Höhle.
…. Fortsetzung folgt ….
Oh, wie spannend – eine Fortsetzungsgeschichte – ich liebe sowas! Toll!
Aber nur eine ganz kurze Fortsetzungsgeschichte, Gesa
Das werden höchstens drei Teile..
Ich sehe, du hast noch ein bisschen geändert und so :)
Liest sich schon sehr gut.
Stimmt, worti. Ein bisschen was hab ich noch geändert
Und jetzt wo ich es veröffentlicht habe, bin ich doch schon wieder skeptisch
das klingt ja spannend (=
Danke, Paleica
Der zweite Teil klingt noch ein bisschen “komisch”, deshalb ist der noch nicht online
Die Höhle der Liebenden – II // Mai 31, 2010 at 21:51
[...] Der erste Teil ist hier zu finden und die Idee hat bei unserem allseits bekannten wortman seinen Ursprung gehabt. [...]